Kritik an Landesregierungen

Zu ihrer dritten und letzten Tagung im laufenden Jahr fanden sich die Mitglieder der Bundesausschüsse Hauptschulen und Realschulen vom 20. bis 22. September zusammen.

Gastgebender GEW-Landesverband war diesmal Sachsen-Anhalt. Zum Austragungsort wurde jedoch nicht die Landeshauptstadt erkoren, sondern das malerische Städtchen Ilsenburg im Nordharz.
Der Tradition folgend, bildete den Auftakt der Veranstaltung nach Klärung organisatorischer Fragen die Vorstellung des Landesverbandes bzw. des Geschehens auf der bildungspolitischen Bühne des Bundeslandes. Hierzu konnte Kerstin Hinz, Leiterin des Vorstandsbereichs Allgemeinbildende Schulen und Vorsitzende des Lehrerhauptpersonalrates, als Referentin begrüßt werden. Im Verlaufe der Gesprächsrunde erhielten die Teilnehmer*innen Einblicke in die Struktur des Landesverbandes sowie die Schwerpunkte der gegenwärtigen gewerkschaftlichen Arbeit.

Weiterlesen: Kritik an Landesregierungen

Digitale Haupt- und Realschule

Die Digitalisierung wird auch die Schulen verändern. Die Bundesfachgruppenausschüsse Realschulen und Hauptschulen haben diskutiert, wie die digitalen Haupt- und Realschulen aussehen können.

Unter der Leitung von Jürgen Riegler und Micha Tietz waren die Bundesfachgruppenausschüsse Realschulen und Hauptschulen vom 14. bis 16. September in Schwerin eingeladen, die Stärken und Schwächen einer „digitalisierten Schule“ zu diskutieren. Es ist das Ziel der Auseinandersetzung mit diesem Thema, eine Gesamtübersicht über den „Ist“-Zustand der Medienbildung in den Schulen bundesweit, um der GEW Empfehlungen für den Einsatz der Fördermilliarden zur Medienbildung des Bundesbildungsministeriums geben zu können.

Weiterlesen: Digitale Haupt- und Realschule

Probleme in der Bildungslandschaft Deutschland

Eine der wichtigsten Strategien erfolgreicher gewerkschaftlicher Arbeit ist der Grundgedanke des gemeinsamen solidarischen Vorgehens, um gemeinsame Interessen und Ziele durchzusetzen.
Dazu bedarf es in der GEW einer möglichst intensiven Vernetzung auf allen Ebenen. Geradevor dem Hintergrund des „Flickenteppichs bundesdeutscher Bildungslandschaft“ ist es sinnvoll, Erfahrungen über die Grenzen der Bundesländer hinweg auszutauschen und Anregungen in die Arbeit der Bundes-GEW einzubringen. Diesen Zielen haben sich die Bundesfachgruppen Haupt- und Realschulen verschrieben. Um auf möglichst breiter Basisarbeiten zu können, streben wir in unseren beiden Gremien eine Beteiligung aller Landesverbände an. Zwar existiert die eigenständige Schulform Hauptschule längst nicht mehr in allen Bundesländern - in Bayern heißt sie bspw. Mittelschule -, der Hauptschulabschluss als solcher wird dennoch bundesweit vergeben. Ebenso kann auch der Realschulabschluss vielfach an namentlich abweichenden Schulformen erworben werden. Maßgeblich für die Mitarbeit ist also nicht der Name der Schulform, sondern der zu vergebende Abschluss. Insofern sollte der Entsendung je einer Vertreterin, eines Vertreters in die Bundesfachgruppenausschüssen nichts im Wege stehen.

Weiterlesen: Probleme in der Bildungslandschaft Deutschland